Curry & Pizza Erbach
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Steinofen trifft Tandoor: Ein Blick in unsere Küche

Zwei Öfen, zwei Handwerke, ein Team – wie bei uns in der Bahnstraße jeden Tag Pizza und Tandoori-Küche nebeneinander entstehen.

Wer bei Curry & Pizza Erbach in die Küche schaut, sieht nicht eine Küche, sondern zwei, die Tür an Tür arbeiten: einen Steinofen für die Pizza und einen Tandoor für Currys, Biryani und Co. Beide brauchen unterschiedliches Handwerk, unterschiedliche Hitze und unterschiedliche Geduld – und genau deshalb kommen bei uns nie Fertigprodukte zum Einsatz, sondern jeden Tag frisch zubereitetes Essen aus beiden Traditionen.

Der Steinofen: Hitze und Geduld

Ein guter Pizzaboden braucht vor allem eines: Zeit. Der Teig ruht bei uns, bevor er in den Steinofen kommt, der auf weit über 400 °C aufgeheizt wird. Diese Hitze sorgt für den knusprigen Rand und den leicht rauchigen Geschmack, den man von einer klassischen italienischen Steinofenpizza erwartet – egal ob Margherita, Vegetaria oder unsere Punjabi Pizza Fusion.

Der Tandoor: Ton, Glut und die richtige Marinade

Ein paar Meter weiter steht der Tandoor – ein zylindrischer Tonofen, der mit noch höherer Hitze arbeitet als der Steinofen. Fleisch für Tandoori- und Biryani-Gerichte wird vorher mariniert, oft über mehrere Stunden, damit die Gewürze wirklich einziehen. Die extreme Hitze des Tandoors versiegelt das Fleisch von außen, während es innen saftig bleibt – ein Effekt, der sich mit einem normalen Backofen kaum nachbauen lässt.

Ein Tagesablauf mit zwei Rhythmen

Vor der Mittagsöffnung wird bei uns doppelt vorbereitet: Teig für die Pizzen wird ausgerollt, während gleichzeitig Currys langsam einköcheln und Marinaden für den Tandoor angesetzt werden. Zwei Köche, zwei Stationen, ein gemeinsamer Zeitplan – abgestimmt darauf, dass sowohl die erste Pizza als auch das erste Curry pünktlich zur Öffnung fertig sind, egal was zuerst bestellt wird.

Wenn sich beide Küchen treffen

Manchmal kommen Steinofen und Tandoor auch direkt zusammen – am deutlichsten bei unserer Punjabi Pizza Fusion, bei der die gleiche Gewürzmischung, die sonst im Tandoor landet, auf einem Steinofenboden serviert wird. Es ist der sichtbarste Beweis dafür, dass beide Küchen bei uns nicht getrennt nebeneinander existieren, sondern wirklich zusammenarbeiten.

Gut zu wissen: Der Tandoor arbeitet meist bei 400–480 °C, teils sogar höher – deutlich heißer als ein üblicher Haushaltsofen (bis ca. 250 °C). Das ist der Hauptgrund, warum sich Tandoori-Gerichte zuhause nur schwer exakt nachkochen lassen.

Selbst reinschmecken

Am einfachsten lässt sich der Unterschied schmecken, wenn man beides nebeneinander probiert: eine Steinofenpizza und ein Curry aus dem Tandoor in derselben Bestellung. Beides gibt es zur Lieferung nach Erbach, Michelstadt und Beerfelden oder zur Abholung direkt in der Bahnstraße 24.

Lust auf beide Küchen in einer Bestellung?

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